WCAG-konforme Websites & Audits
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Mein Weg zur digitalen Barrierefreiheit war kein gerader Karriereplan, sondern das Ergebnis vieler Stationen, die sich am Ende zu einem klaren Fokus zusammengefügt haben.
Den entscheidenden Moment gab es während eines Museumsprojekts: eine Ausstellung mit XR-Technologie und barrierefreiem Zugang über Tablets und interaktive Anwendungen. Genau da wurde mir klar, wie viel Potenzial in barrierefreiem Design steckt, für Nutzer genauso wie für die Qualität der Arbeit selbst. Seitdem, unter anderem als Dozent an der Hochschule Hof, habe ich meinen Fokus konsequent auf digitale Barrierefreiheit gelegt. Seit meiner Selbstständigkeit Ende 2024 habe ich bereits über 100 Websites barrierefrei betreut, erstellt und optimiert, für Vereine, Stiftungen und Unternehmen gleichermaßen.

Anders als viele reine Compliance-Dienstleister komme ich aus dem Design, nicht aus der reinen Technik-Ecke. Das bedeutet: Barrierefreiheit ist für mich kein nachträglicher Haken auf einer Checkliste, sondern Teil eines durchdachten, gut gestalteten Gesamtbilds.
Ich arbeite unkompliziert, ohne Agentur-Overhead, und erkläre Ihnen jeden Schritt verständlich, auch wenn Sie selbst keinen technischen Hintergrund haben.

2019 habe ich mein erstes Gewerbe angemeldet, als Fotograf. Ich habe Sport-Events, Hochzeiten, Restaurants und verschiedenste Veranstaltungen begleitet, auch während meines Mediendesign-Studiums. Dieses Gespür fürs Visuelle und den richtigen Moment habe ich mitgenommen, als ich begann, Websites und digitale Oberflächen zu gestalten und das Programmieren für mich zu entdecken.



Im Studium drehte sich viel um das Gestalten von Ausstellungen, im Raum wie auf digitalen Oberflächen, unter anderem in Projekten mit der Firma Brose (Zukunft von E-Scootern), dem Walderlebniszentrum Mehlmeisel und dem Botanischen Garten. Ein Praktikum absolvierte ich bei Mercedes im Bereich 3D und VR für Zukunftstechnologien.
In meiner Bachelorarbeit „Carsharing Interfaces of the Future“ entwickelte ich eine VR-Simulation für AR-Brillen im Auto. Danach gestaltete ich an der Hochschule Hof das Interface für ein KI-Node-Dashboard, bevor 2023 das Projekt „Timetravel Fichtelgebirge“ startete.
Nach dem Studium arbeitete ich am Hochschulprojekt „Timetravel Fichtelgebirge“ – einer Ausstellung mit XR-Technologie und barrierefreiem Zugang über Tablets und interaktive Anwendungen. Hier verstand ich, dass Barrierefreiheit kein technisches Zusatzfeature ist, sondern darüber entscheidet, ob ein Design seinen Zweck überhaupt erfüllt.



